Unternehmensporträt


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Die CIM med GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt Trägersysteme mit den höchsten Qualitätsansprüchen für medizintechnische Einrichtungen wie Patientenmonitore, Narkosegeräte und PACS-Systeme. Dabei verspricht die integrierte Kabelführung ein höchst hygienisches Arbeitsumfeld. Zum Kundenkreis des Unternehmens zählen internationale Hersteller von Medizingeräten, Händler und Gesundheitseinrichtungen auf der ganzen Welt. OEMs profitieren neben einem umfangreichen Standardsortiment von maßgeschneiderten Lösungen für ihre Produkte. Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser betreut CIM med® zudem auch in der Projektierung durch die exakte Abstimmung der Trägersysteme an die Gegebenheiten vor Ort.

Gegründet wurde die CIM med GmbH 2007. Seither kann das Unternehmen auf eine äußerst dynamische Entwicklung zurück blicken. Von anfänglich 4 Mitarbeitern beschäftigt die Firma mittlerweile über 50 Mitarbeiter. Heute beliefert der Anbieter Kunden aus aller Welt mit den Schwerpunkten Europa, Nordamerika, dem Mittleren und Fernen Osten sowie Australien. Die Trägersysteme von CIM med® sind in über 50 Ländern erfolgreich im Einsatz. Unter anderem nutzen Top-Einrichtungen wie das Münchner Klinikum Rechts der Isar, das Krankenhaus der US-amerikanischen Duke University in Durham, NC sowie das Florida Hospital in Orlando, FL, das Royal London Hospital sowie das Klinikum der Kitasato University in Tokio Lösungen von CIM med®.

Mit wachsendem Erfolg entstand bereits früh der Bedarf an größeren Räumlichkeiten. Aufgrund steigender Absätze und der zunehmenden Anzahl von Verträgen mit OEMs zog das Unternehmen im Juni 2011 in einen neuen Standort um. Der Hauptsitz der CIM med® befindet sich seither im Euro-Industriepark im Münchner Stadtteil Freimann. Auf einer hochmodernen Produktionsfläche von fast 2000 qm und Bürokapazitäten von über 500 qm fertigt und entwickelt das Unternehmen für seine internationalen Auftraggeber und Partner. CIM med® ist nach ISO 13485:2016 zertifiziert und wird regelmäßig von OEMs auditiert. Alle Produkte und Lösungen sind Medizinprodukte der Risikoklasse 1, verfügen über eine CE-Kennzeichnung, entsprechen dem Medizinproduktegesetz nach der Richtlinie 93/42 EWG sowie den Vorschriften der EN 60601-1, 3rd Edition.